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Die Rote Fahne - 2025-09 - verschlüsselt

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VERSCHLÜSSELT
(nur für ePaper-Abonnenten)

Aus dem Inhalt:

Seite 1: Aufruf zu Großdemonstrationen gegen Hochrüstung
Seite 2: Erklärung zur Diskussion um den Aufruf für die Friedens-demonstration am 3.10. in Berlin und Stuttgart
Seite 3: Merz’ Waffenexport-Stopp: PR für den Sommer, Profit für die Rüstungsindustrie
Seite 4: Dank der Sowjetunion!
  Gegen die Staatsräson – für die Freiheit ganz Palästinas
Seite 5 –

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Die Rote Fahne - 2025-08

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Aus dem Inhalt:

Seite 1: Weltfriedenstag – 80 Jahre nach Potsdam
Seite 2: Die heimliche Weltmacht – Interview mit Werner Rügemer
  Glosse: Merz geht baden
Seite 3: Wenn der Zahltag kommt - Ein Blick in die Zukunft aus Frankreich
  Agrar- und Umweltinformation - Krieg um Wasser
Seite 4: Versuch einer Analyse der US-Zollpolitik
Seite 5 Jungkomunist: Ey Atze – Klempner
  Wie viele Leben kostet ein Opernhaus? –

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Zollstreit: EU kauft sich frei – und vertieft die Abhängigkeit vom US-Kapital

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Ende Juli einigten sich die EU und die USA auf einen sogenannten Kompromiss im Zollstreit: Statt der angedrohten 30 % erheben die USA ab August nun 15 % auf den Großteil der EU-Exporte. Um diese Eskalation abzuwenden, kaufte sich die EU mit milliardenschweren Zugeständnissen an Washington frei – und vertiefte so ihre ökonomische und geopolitische Abhängigkeit vom US-Imperialismus. Kern des Deals: Energieimporte aus den USA im Umfang von 750 Milliarden Dollar sowie EU-Investitionen von über

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Die Rote Fahne - 2025-07

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Aus dem Inhalt:

Seite 1: Brennpunkt: Die Militarisierung der Ostsee
Seite 2: Mindestlohnerhöhung führt nie zur Inflation
Seite 3: Die Privatisierung der Tomate - Wie das Kapital das Saatgut zur Ware macht – und uns entrechtet
  Agrar- und Umweltinformation - Was sind SLAPP – Klagen?
Seite 4: Speer und Er
Seite 5: Jungkommunist: Ey Atze – Riviera
  Die DDR im Spiegel ihrer Kombinate: VEB Kombinat Synthesewerk

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NEU: Unser Telegram-Kanal startet am 1. August

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Wir haben uns entschieden, ab dem 1. August 2025 einen offiziellen Telegram-Kanal der KPD zu betreiben.
Mit diesem Schritt wollen wir zusätzlich zu unserer Zeitung und unserer Webseite eine weitere Möglichkeit schaffen, schnell, direkt und regelmäßig über unsere Positionen, Aktivitäten und Analysen zu informieren – verständlich, klassenbewusst und ohne Umwege.

Gerade in einer Zeit, in der Aufrüstung, Kriegsvorbereitung und Sozialabbau zunehmen und viele Menschen nach Orientierung suchen, ist

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Krankenkassenbeiträge steigen – Kritik an kapitalistischer Gesundheitspolitik

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Jahr für Jahr steigen die Krankenkassenbeiträge. Erst Anfang des Jahres gab es Erhöhungen – nun kündigen die gesetzlichen Krankenkassen erneut weitere Steigerungen an. Bis zu drei Prozent Zusatzbeitrag drohen zum Jahreswechsel 2025/26. Schon jetzt haben neun Kassen ihre Beiträge zum 1. Juli erneut angehoben. Die Bundesregierung plant, die Kassen über den regulären Jahreszuschuss von 14,5 Milliarden Euro hinaus mit Darlehen zu stützen – anstatt das Problem an der Wurzel zu packen. Was wir

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„Iron Dome“: Aufrüstung statt Sicherheit

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Bundeskanzler Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder trommeln für ein neues Großprojekt der militärischen Aufrüstung: einen sogenannten „Iron Dome“ – eine flächendeckende Raketenabwehr für die ganze Bundesrepublik. Hinter dem martialischen Namen verbirgt sich ein Programm, das auf 2.000 Abfangraketen, neue Militärsatelliten und Milliardeninvestitionen in Rüstungsfirmen hinausläuft. Die CSU hatte bereits im Februar ein entsprechendes Konzept vorgelegt. Nun stellt sich auch die CDU-Spitze

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Studie entlarvt Armutsprogramm „Bürgergeld“

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Zwei Jahre nach Einführung des Bürgergeldes zeigt eine Ende Juni veröffentlichte neue Umfrage von Sanktionsfrei e.V.: 72 % der Befragten können mit dem Regelsatz kein würdiges Leben führen. Viele verzichten auf Essen, verschulden sich oder leiden psychisch unter ständiger Not. Nur 12 % fühlen sich zur Gesellschaft zugehörig, 42 % schämen sich für den Leistungsbezug. Die Mehrheit fürchtet weitere Verschärfungen. Das Bürgergeld ist kein soziales Netz, sondern ein Herrschaftsinstrument zur

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Die Rote Fahne - 2025-05

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Aus dem Inhalt:

Seite 1: 8. Mai - Tag der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus
Seite 3: Joseph Stalin über den dialektischen Materialismus
  Kufiya hat in Buchenwald Hausverbot!
Seite 4: 500 Jahre Deutscher Bauernkrieg
Seite 5: Jungkommunist:
  Forró: Klang des Widerstands
  Ey Atze: Dystopie
Seite 6: Juri Gagarin
Seite 8: Internationales

Die Rote Fahne ist das Zentralorgan

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Die Rote Fahne - 2025-06

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Aus dem Inhalt:

Seite 1: Vorkriegsjugend - Post vom Staat
Seite 2: Kommuniqué der ZK-Tagung, des Parteiaktivs sowie des XXXIII. Parteitages der KPD am 10. Mai 2025 in Erfurt
  Erklärung der KPD
Seite 3: Kreuz gemacht, Krieg bekommen - Ein Blick ins Gruselkabinett
  Dank Planwirtschaft! Wie die UdSSR zum Sieger im Zweiten Weltkrieg wurde
Seite 4: 80 Jahre danach…
Seite 5: Jungkommunist
  Ey Atze

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Die Rote Fahne - 2025-04

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Aus dem Inhalt:

Seite 1: Europa rüstet zum Krieg: Die EU-Kommission als verlängerter Arm der Rüstungsindustrie
Seite 2: 20 Jahre BDS-Bewegung: Solidarität mit Widerstand gegen Besatzung und Apartheid
Seite 3: Für eine wissenschaftliche Weltanschauung
  Agrar- und Umweltinformation - Sozial und ökologisch: Eine gerechte Zukunft für alle!
Seite 4: Von der Geschichte lernen: Imperialistische Kriege damals und heute
Seite 5

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Forró: Klang des Widerstands

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(Dieser Artikel erschien auch im Zentralorgan der KPD "Die Rote Fahne" - Ausgabe Mai 2025)

Forró steht für eine Tanz- und Musikrichtung, die nicht nur Lebensfreude versprüht, sondern auch eine tief politische Geschichte trägt. Wer sich mit der internationalen Arbeiterbewegung beschäftigt, stößt immer wieder auch auf die zentrale Rolle von Kultur, Musik und Tanz. Diese waren und sind oft ein wichtiger Bestandteil der sozialen und kulturellen Aktivitäten von Arbeitervereinen und politischen Organisationen. Tänze stärkten das Gemeinschaftsgefühl, die Solidarität und die politische Identität – und waren zugleich eine Abgrenzung zur oft als dekadent empfundenen bürgerlichen Unterhaltungskultur. Auch Forró kann in diesem Kontext verstanden werden: als Ausdruck einer widerständigen Kultur der Armen, als Form der Selbstbehauptung gegen koloniale und kapitalistische Ausbeutung.

 

Die Geburt des Forró: Musik der Unterdrückten

Forró ist mehr als nur Musik und Tanz. Seine Wurzeln reichen tief in die Geschichte von Kolonialismus, Sklaverei und Klassenkampf in Brasilien. Die Rhythmen, die heute Menschen auf der ganzen Welt in Bewegung versetzen, sind Ausdruck jahrhundertelanger Unterdrückung – aber auch des Widerstands dagegen.

Der Nordosten Brasiliens war eine der Regionen, die am stärksten unter der kolonialen Ausbeutung litten. Bereits 1500 landeten portugiesische Kolonialherren an der brasilianischen Küste, und ab 1530 begann die systematische Kolonisierung. Auf den Zuckerrohrplantagen, die insbesondere in Pernambuco und Bahia florierten, wurden Millionen afrikanischer Sklaven unter unmenschlichen Bedingungen eingesetzt. Schätzungen zufolge wurden zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert etwa 4,9 Millionen Afrikaner nach Brasilien verschleppt – mehr als in jedes andere Land der sogenannten Neuen Welt. Die Mehrheit der versklavten Menschen stammte aus Regionen, die heute zu Angola, der Demokratischen Republik Kongo, Nigeria, Benin, Ghana und Mosambik gehören. Sie brachten ihre Sprachen, Religionen, Rituale und musikalischen Ausdrucksformen mit, die sich mit den kulturellen Praktiken der indigenen Bevölkerung vermischten.

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